Wer bin ich, ist eigentlich der falsche Ansatz, denn man ist nie etwas ganz und immer auf dem Weg „etwas“ zu werden. Somit haben wir alle Chancen der Welt, es gut zu machen.
Aber wer bin ich gerade? Jetzt? In diesem Moment, in dieser Zeit?
Hm…ich glaube, schon ein wenig durchgeknallt zu sein. Ver-rückt. Ich wehre mich gegen das halbleere Glas und schwöre zu sehen, es sei halbvoll. Nicht nur durch die schulische Schule bin ich gewandert, sondern auch durch eine harte Schule der anderen Art. Der, in der man kein Zeugnis bekommt. Eine Schule, die mir sehr viel abverlangt hat und zu Teilen noch ihre Finger in das HEUTE streckt. Aber wie heißt es so schön und genauso herrlich pauschal? Was uns nicht tötet härtet ab und so sagte einmal ein mir nahe stehender Mensch: „eine starke Frau“. Denke da ist etwas dran.
Rheinische Frohnatur in Bayern lebend. Noch Fragen?
Wie würden Freunde mich sehen?
Sie würden vermutlich sagen, ich sei immer zu Späßen bereit und ein wenig bekloppt. Hey Freunde da draußen…korrigiert mich, wenn ich daneben liege.
Ein lieber Kollege sagte einmal zu mir und meinem Umgang mit Familie und Menschen, die mich emotional berühren, ich sei „hart“. Ja. Das bin ich. Oder nein. Ich würde es nicht „hart“ nennen, sondern manchmal schlage ich (im übertragenen Sinne) Köpfe ab, um mich selbst zu schützen. Ich bin nicht mehr so kompromissbereit, wie ich es früher einmal war. Vielleicht weil mir die Energie und Kraft zu schade ist. Weiß ich doch um ihre Grenzen und setze sie lieber dort ein, wo es Sinn und Freude macht.
Wenn man so als Single unterwegs ist erlebt man soooo viel und ich möchte einiges mit Euch teilen.
Nehmt Platz in der ersten Reihe und schaut Euch den Film an…aus dem Leben einer kleinen Schnecke….
Seht meine „FOOTPRINTS“. Seid dabei bei meiner kleinen Zeitreise …